Monika Drapal ist in der Tschechischen Republik aufgewachsen. Jetzt lebt sie schon seit 25 Jahren in der Bundes Republik Deutschland.

Eine Brille, eine Lupe und manchmal sogar eine Kopflampe, das Alles hat sie sich auf den Kopf gesetzt um präzise arbeiten zu können. Als Linergistin(R) und Fusspflegerin musste sie bei diffizilen Arbeiten besonders gut sehen. „Schon vor 4 Jahren leuchtete mir ein, dass ich mit meinen Augen was machen müsste, schon alleine aus diesem Grund, das ich schon regelmässig Kopfschmerzen hatte von allen den Hilfsmitteln, die ich mir auf den Kopf aufsetzen musste und allgemein von nicht gutem Sehen. Erst jetzt habe ich erfahren, dass es die Möglichkeit einer Operation gibt,“ erzählt Frau Monika. „Ich habe mir die Einrichtung, den Ort, wo man meine Augen erfolgreich operieren kann, ausgewählt. Ich hatte folgende Länder zur Auswahl: Deutschland, Prag und Istanbul.“ Obwohl sie in München verschiedene Kontakte für die Ausführung der Operation bekam, entschied sie sich für Prag. „Sofort habe ich den Vorrang Prag gegeben, schon deswegen, weil ich hier meine Wurzeln habe,“ erklärt Monika und ergänzt noch: „Nachhinein fiel meine Wahl auf DuoVize.“

Von der Qualität DuoVize war sie überzeugt. Manche Informationen über die Klinik hat sie eingeholt und andere hat sie während der Voruntersuchungen erfahren. Entscheidend waren die Geräte der Marke Carl Zeiss, die DuoVize benutzt. Monika kennt sie seit ihrer Tätigkeit in Nürnberg und ist von ihrer Qualität überzeugt.

Die Menschen aus der nahen Umgebung von Monika haben ihr von Ihrer Entscheidung abgeraten. „Sie haben mir gesagt, dass ich blind werden könne oder das ich wenig sehen könnte und haben mir Angst machen wollen, weil sie sich selbst gefürchtet haben. Ich war von dem Eingriff überzeugt. Ich wollte endlich meine Brille ablegen.“

In DuoVize hat sie sich dem Eingriff mit der Methode Prelex unterzogen. „Die Augenärztin, die Arzthelferinen haben mir zuerst alles erklärt, sie haben mich auf alles vorbereitet und einschliesslich später im Saal auch der Chirurg. Ich war also vor der Operation, während und danach perfekt vorbereitet und habe mich sehr wohlgefühlt. Alles war bis ins letzte vorbereitet. Und nach der OP? Ich habe mich fantastisch gefühlt. Im Schock war ich auf jeden Fall von einer Sache, es war ein positiver Schock, ich habe direkt nach der OP ein Foto von mir mit dem Chirurg aus dem Saal bekommen. Sofort habe ich es allen geschickt. Und dann habe ich alle angrufen und habe ihnen über diesen Eingriff erzählt und auch, dass ich mich ausgezeichnet fühle. Es war wirklich ein tolles Gefühl.“

Monika geniesst Ihre neue Sichtweise nicht nur bei ihrer Arbeit als Künstlerin. Ohne Brille wird sie auch das Auto und das Motorrad fahren können.

„DuoVize empfehle ich gerne weiter…“

Drapal-upr